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  • Presse Archive | Park-Tennisclub Grünstadt e.V.

     

    Der Grünstadter Tennisplatz geht in den Winterschlaf.

    Grünstadt. Nachdem die Tennishalle Grünstadt aufgrund der Landesverordnung vorübergehend geschlossen hat, holte der Parktennisclub Grünstadt sieben Freiplätze aus dem Winterschlaf. Den ganzen November über wurde fleißig gespielt und trainiert, doch Nachtfrost und Dauernebel beenden die „Sommersaison 2.0“ nun und alle Plätze werden ab Dienstag winterfest gemacht. mbr

     

    Während unter anderem in Rheinland-Pfalz derzeit die Tennishallen wegen des Coronavirus geschlossen sind, darf im Saarland und in Hessen weiter gespielt werden.

    MONTABAUR/MAINZ. Christian Klapthor, Sportlehrer aus Montabaur, will sich nicht damit abfinden, dass in Rheinland-Pfalz wegen der Corona-Pandemie auch im Dezember Hallentennis verboten ist. Er hat daher eine Online-Petition gestartet. Der Tennisverband Rheinland-Pfalz unterstützt seine Initiative.

    „Tennis ist ein Sport mit natürlichem Social Distancing. Automatisch ist der Abstand im Einzel gegeben, und der Kontakt beim Betreten der Tennishallen kann durch einfache Organisation komplett ausgeschlossen werden“, argumentiert der 36-Jährige, der beim TC Höhr-Grenzhausen spielt. Klapthor: „Wenn man sich privat mit mehreren Haushalten treffen darf, gibt es keinen Grund, dass kein Tennis gespielt werden sollte. Die Tennishallen sind so groß, und selbst die Abstandsregeln des Einzelhandels mit 20 Quadratmetern pro Person können locker eingehalten werden.“ Ein Tennisplatz bietet rund 300 Quadratmeter Fläche. Freilufttennis ist zwar gestattet, allerdings bei winterlichem Wetter nicht möglich. Außerdem verweist Klapthor darauf, dass in benachbarten Bundesländern Hallentennis erlaubt ist. So fahren beispielsweise Tennisfreunde aus dem Mainzer Raum nach Wiesbaden und jene aus der Westpfalz nach Homburg oder Blieskastel, denn in Hessen und im Saarland darf man unterm Dach spielen. „So kommt es zu unnötigen Fahrten und Kontakten, die durch eine einfache Öffnung in Rheinland-Pfalz vermieden werden können“, sagt Klapthor.

    Sein Ziel ist es, 12.000 Stimmen zu sammeln. Bis Dienstagabend haben 1607 Bürger, davon 1486 Rheinland-Pfälzer, die am 26. November auf der privaten „Open-Petition“-Plattform gestartete Initiative unterstützt. Sie richtet sich an die Mainzer „Landesregierung, Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz“. Klapthors Petition trägt den Titel „Tennis in Rheinland-Pfalz ermöglichen“. Über diesen Titel kann sie unter www.openpetition.de mithilfe der Suchfunktion aufgerufen werden.

    Im Tennisverband Rheinland-Pfalz sind rund 75.000 Mitglieder in knapp 700 Vereinen organisiert. Verbandspräsident Jan Hanelt kritisierte gegenüber der RHEINPFALZ die „Nicht-Bereitschaft der Politik zu differenzierten Lösungsansätzen im Sport“. Hallentennis sei in Rheinland-Pfalz wegen der Corona-Pandemie „nach dem Gießkannenprinzip“ weiter verboten, obwohl „unter Beachtung der Hygienekonzepte die Infektionsgefahr gegen null“ gehe.

    Klapthor und Hanelt betonen die gesundheitsfördernde Bedeutung von Bewegung für den Menschen. Sport sei, so Hanelt, „nicht Teil des Corona-Problems, sondern Teil der Lösung“.

    GRÜNSTADT. Seit dem 1. Oktober greift die bundesweite Reform der Leistungsklassen (LK), die sich als äußerst komplex darstellt und teils noch in den Kinderschuhen steckt. Davon ließ sich der Park Tennisclub (PTC) nicht abschrecken und spielte am Sonntag das erste Doppelturnier mit 74 Teilnehmern aus.

    In fünf Kategorien (Damen 40 und 50, Herren 40, 50 und 60)wurde das Turnier gespielt. Eigentlich ungewöhnlich, denn normalerweise müssen Doppelfelder fast immer zusammengelegt werden, schließlich gibt es die für die Rangfolge entscheidenden LK-Punkte nur beim Einzel. Dass der Trend jetzt zum Doppel ging, zeigten die Anmeldezahlen und die Bereitschaft aller aufgrund der Wetterprognose das Turnier als Tagesturnier am Sonntag auszurichten. Keine einzige Absage ging ein und so wurden alle 37 Partien bei herbstlich schönem Wetter ausgetragen. Vom PTC spielten Sabine Clemenz/ Katja Uhrig und Marion Kraus/Sabine Wenger bei den Damen, Lutz von Haaren/Michael Angst, Karl-Heinz Heilig/Felix Krabetz, Hans-Ulrich Engel/ Charly Dürk, Dirk Schuster/Matthias Rösel, Henning Freese/Carl-Philip Mahler, Ralf Kramer/Hans-Jörg Fetzer, Michael Reeb/Frank Gerstner und Thomas Geib/Gunther Kraft bei den Herren. Jede der Doppelpaarungen trug zwei Spiele aus und die PTC-Spieler triumphierten 13Mal. Die Turnierleitung hatte sich für die Sieger und Unterlegenen etwas ausgedacht: Jeder Sieger erhielt Wein, Sekt, Bier oder Griffbänder, die Verlierer des Partie durften die gespielten Bälle behalten. Als um kurz nach 17 Uhr alle Partien gespielt waren und sich nahezu das komplette Teilnehmerfeld bei herbstlichem Sonnenschein auf der Terrasse des Clubs einfand, herrschte Einigkeit: „Doppel spielen macht Spaß und wenn es jetzt noch Punkte gibt, umso besser“, kommentierte eine Teilnehmerin aus dem hessischen Steinberg den Turnierverlauf. Doch noch ist das System des Deutschen Tennisbundes (DTB) nicht komplett ausgereift. Deshalb waren die Auslosungen teils überraschend, da manche Werte beim Doppel noch nicht einberechnet wurden und die Punkte im Internet nicht direkt sichtbar waren. Der PTC-Vorsitzende Lutz von Haaren überlegt, am Wochenende vor den ersten Medenspielen im April 2021 gleich das erste Doppelevent zu starten. „Doppel spielt jeder gern, man gewöhnt sich schnell ans Sandplatztennis, die Plätze werden durch das nicht ganz so intensive Spiel noch geschont. Solch ein Turnier lässt sich wunderbar in eine Saisoneröffnung integrieren“, befand der Vorsitzende. |mbr

    Die frisch gebackenen U 15-Pfalzmeister jubeln: (von links) Nick Eberle, Julian Metzinger, Julian Klausing, Finn Gerstner und Louis Helf.

    GRÜNSTADT. Die Jugend-Tennismannschaften des PTC Grünstadt haben sich zwei Pfalz- und eine Vize- Pfalzmeisterschaft gesichert. Nach Siegen gegen den TC Weilerbach (14:0), den TC WR Speyer (12:2) und den TC BASF Ludwigshafen (10:4) gewannen die Jungen U15 am letzten Spieltag beim TC RW Kaiserslautern mit 9:5. Nick Eberle, Louis Helf, Finn Gerstner und Julian Metzinger holten drei Einzelsiege zur 6:2-Führung und Eberle/Gerstner machten im Doppel den Sieg perfekt, der die Pfalzmeisterschaft bedeutete. Die Jungen U15 II Mannschaft holten den Titel in der A-Tennis Klasse. Emil Heppes, Julian Metzinger, Emilio Aprile, Jan-Luca Wetzel und Jannik Sulzbach durften feiern. Aufsteigen kann das Team um Kapitän Heppes allerdings nicht, da in der Pfalzliga nur eine Mannschaft eines Vereins spielen darf. Die Jungen U9 der neuen Spielgemeinschaft des PTC und dem TC Kirchheimbolanden verlor das Finale um den Titel gegen den TC Mutterstadt mit 0:14, durften sich aber über die Vize-Pfalzmeisterschaft freuen. |mbr

    GRÜNSTADT. Der Park-Tennisclub Grünstadt erhält am Donnerstag den AOK-Gesundheitspreis „Sportjugend Pfalz“, der mit 500 Euro für den Nachwuchs dotiert ist. Mit diesem Preis belohnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Kooperation mit der Sportjugend Pfalz die engagierte Jugendarbeit der Sportvereine in der Region. Der PTC kümmere sich seit Jahren engagiert um den Nachwuchs im Tennis und ermögliche vielen jungen Menschen den Zugang zum weißen Sport, heißt es in der Begründung für die Preisvergabe. Derzeit zähle der PTC etwa 540Mitglieder, 250 davon seien Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahre, was einem beachtlichen Nachwuchsanteil von über 40 Prozent entspreche. Besonders gut gefallen habe der Jury das Engagement des PTC für „seine Down- Gruppe“. In dieser werden Jugendliche, die am Down-Syndrom leiden, regelmäßig trainiert, um sie fit für die Special-Olympics zu machen. |rhp/jös

    Gut drauf nach zwei erfolgreichen Spieltagen: Quahb Marouane, Henry Reeb, Lenny Weber und Lukas Kapp.

    GRÜNSTADT. In der Medenrunde bildet der Park-Tennis-Club (PTC) mit dem TC Kirchheimbolanden eine U9- Spielgemeinschaft. 2019 waren die Grünstadter in dieser Altersklasse Pfalzmeister geworden, an diesen Erfolg soll angeknüpft werden.

    Die U9 muss Doppelspieltage absolvieren. Deshalb traten die vier „Minis“ freitags in Grünstadt gegen den TC Maxdorf und samstags beim TC-Weilerbach an. Die vier Nachwuchsspieler verstanden sich auf Anhieb gut. Im Spiel gegen TC Maxdorf holten Lukas Kapp und Quahb Marouane (TCK) an den Positionen eins und vier , genau wie die PTCler Lenny Weber und Henry Reeb an zwei und drei, klare Zweisatzsiege. Kapp/Weber und Reeb/Maroune siegten in ihren Doppeln und fuhren so einen 14:0-Auftaktsieg ein. Nur einen Tag später wurde in Weilerbach ein Einzel im Champions-Tiebreak verloren, so dass die U9 nach einer 6:2-Führung nur ein Doppel zum Sieg benötigte. In der gleichen Aufstellung wie am Vortag holte das junge Team einen 12:2-Sieg und steht auf Tabellenplatz eins. Am 11. September empfängt die U9 den Tabellendritten Freinsheim. Ein Unentschieden würde zum Einzug ins Landesfinale reichen, das am25. und 26. September steigt.

     

    WEITERE ERFOLGE

    Folgende Jugendteams beendeten am Wochenende die Runde:
    Jungen U18/3: 2. Platz C-Klasse

    Jungen U18/4: 4. Platz C-Klasse

    Mädchen U18/3: 4. Platz B-Klasse

    Mädchen U18/4: 4. Platz C-Klasse

    Minis U12: 3. Platz B-Klasse

    Minis U10 SG: 2. Platz A-Klasse

    Finn Gerstner beim Finale gegen Tim Bangert.

    FRANKENTHAL. Beim Tennisturnier Wilson Junir Race beim TC Grün- Weiss Frankenthal starteten mit Finn Gerstner, Louis Helf, Julian Metzinger und Emil Heppes gleich vier Nachwuchsspieler des Park- Tennisclub Grünstadt.

    Emil Heppes verlor zwar in der ersten Runde, zog aber in der Nebenrunde ins Finale ein, wo er knapp gegen Jaden Pilch aus Bad Homburg unterlag. Für Julian Metzinger war im Achtelfinale gegen den späteren Turniersieger Schluss. Bereits im Viertelfinale kam es zum clubinternen Duell zwischen Louis Helf und Finn Gerstner, das diesmal Gerstner denkbar knapp mit 1:6, 6:4 und 10:4 für sich entschied. Gerstner kämpfte wieder in drei Sätzen Alexander Haage vom TC BASF im Halbfinale nieder und zog ungesetzt ins Finale Tim Bangert aus Mannheim ein, der ohne Satzverlust seine Tableauhälfte beherrschte. Gerstner begann stark, aber man merkte schnell die beiden harten Matches in den Runden davor, die Körner gekostet haben und so musste er sich klar mit 6:2 und 6:2 geschlagen geben. Für die Jugendlichen des PTC Grünstadt war es alles in allem ein erfolgreiches Wochenende. |mbr

     

    Selten musste von den Helfern des Park-Tennis-Clubs so viel Vorarbeit geleistet werden, wie in diesem Sommer. Nur dank der Genehmigung der Stadt, die dem Verein die Nutzung der Stadtparkwiese gestattete, konnte der PTC das Camp in seiner gewohnten Größenordnung stemmen. „Die Kinder und Jugendlichen haben sich alle vorbildhaft verhalten und wirklich alle Vorgaben eingehalten“, ließen die Organisatoren verlauten. Sogar eine Toilettenbeauftragte musste abgestellt werden, die über die Belegung, das Händewaschen und das Desinfizieren wachte. Fünf Tage lang wurde jeden Morgen ab 7 Uhr die große Wiese im Stadtpark zur Anlaufstelle für die Teilnehmer umgestaltet, sodass um 10 Uhr alles bereit für deren Ansturm war. Abstandsbänder, Außenbereiche für Zuschauer, Innenbereiche für die Kinder, Platzreglementierungen, Mundschutz am Buffet, überall Desinfektionsspender, auf vieles musste geachtet werden. Die Teilnehmer kamen hauptsächlich aus Grünstadt und Umgebung, manche waren aber auch von weiter her wie Ludwigshafen, Gau- Odernheim oder Frankfurt angereist. Aus München waren zwei Teilnehmer dabei, die beide bei den Großeltern Ferien machten, sich vorher aber nicht kannten. Der letzte Tag des Trainingscamps stand unter dem Wettkampfaspekt, denn die Teilnehmer wurden ins Großfeldturnier oder zur Tennisolympiade eingeteilt, um dann mit einer guten Platzierung an den reich gedeckten Preisetisch zu dürfen. 300 Preise gab es für die Kinder zu gewinnen. Beste Teilnehmer waren in diesem Jahr Hanne Barthel und Philipp Borner (beide PTC), die stolz ihre Siegerpokale in Empfang nahmen. Die Bilanz der Aktion kann sich trotz Corona sehen lassen: fünf Tage Tennis, 95 Teilnehmer, zwölf Trainer, zwei Pokale, 380 Tagesgeschenke, über 900 kleine Preise, 100 große Preise, 1200 Tennisbälle. Im nächsten Jahr stehtdie20.Auflage vom23. bis 27. August auf dem Programm.

    Der Parktennisclub Grünstadt startete am Montag in seine prall gefüllten Camp- und Turnierwochen. In der vierten Ferienwoche standen zwei „on court only“ Camps auf dem Programm, einmal für die Vier- bis Zehnjährigen und für die Elf- bis 16-Jährigen. 22 Teilnehmer trotzten vier Tage lang den heißen Temperaturen und waren begeistert. Über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nahm der PTC an der Aktion „Alkoholfrei Sport genießen“ teil, es wurde viel Wasser und Saftschorlen konsumiert. Das Trainerteam, bestehend aus Mira Hanauer, Leni Eberle, Janis Hepp und Marc Brinkmann, lobte das Engagement der Kids und wer noch, auch als Anfänger, dabei sein möchte, kann sich auf der Webseite des PTC für das sogenannte Kultcamp in der sechsten Ferienwoche anmelden. |mbr

    Die PTC-Corona-Meisterinnen, von links: Laura Mayer,Merle Müller, Carolin Cremers und Helena Metzinger.

    Die Mädchen U15 II des Park-Tennisclubs (PTC) Grünstadt haben den Meisterschaftskonkurrenten TC Eisenberg im Lokalderby mit 14:0 geschlagen. Merle Müller, Helena Metzinger, Carolin Cremers und Laura Mayer holten sämtliche Punkte in Einzeln und Doppel. Die Fünfte im Bunde, Anouk Happersberger, war zwar verhindert, wurde aber direkt via WhatsApp über die Meisterschaft informiert. Am Wochenende startete auch das erste „Absolute Beginners“-Turnier vom Breitensportteam des PTC unter der Leitung von Ulrich „Larry“ Aschendorf, der sich zum Ziel gesetzt hatte, ein Turnier für die vielen breitensportorientierten

    Spieler zu schaffen, die sonst bei Turnieren wenig Chancen haben. 33 Teilnehmer hatten sich für das zweitägige Turnier angemeldet. In die erste Siegerliste trugen sich ein: Ulrike Nuber (Damen 40 aus Heidelberg), Roland Scharschmidt (Herren 40 aus Bobenheim-Roxheim) und Roman Wambold (Herren 50 aus Mutterstadt). Das Turnier wird einen festen Platz im Turnierkalender einnehmen, da war sich das Breitensportteam sofort einig. Während der Finalspiele kam es auf den Außenplätzen zum ewigen Duell bei den Damen gegen den TC Maxdorf. Seit Jahren duellieren sich die beiden Teams – und es ist so gut wie immer knapp. Diesmal mit einembesseren Ende für den PTC Grünstadt. Sieben Champions-Tiebreaks wurden gespielt, fünf davon bleiben beim Heimverein – und alle drei in den entscheidenden Doppeln. Sabine Clemenz, die Geschwister Anne und Lara Kroneberger, Klara Gehrmann, Anna Mahler und Jule Gellweiler holten mit 17:4 einen Sieg gegen den Erzrivalen. |mbr

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