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  • Gisela Dräger auf dem Weg zum Hattrick | Park-Tennisclub Grünstadt e.V.

    26 Jul 2012
    Ab heute schlagen bei den Senioren-Pfalzmeisterschaften 280 Spieler im Grünstadter Stadtpark auf

    GRÜNSTADT. Auch im Jubiläumsjahr des Grünstadter Park-Tennisclubs steigt das größte Seniorenturnier der Pfalz – bereits zum sechsten Mal – auf der Anlage im Stadtpark. Nach der letztjährigen Rekordteilnehmerzahl von 324 Spielern erwartet die Turnierleitung in diesem Jahr zwar „nur“ 280 Teilnehmer, aber durch die Zusammenlegung von Konkurrenzen ähnlich viele Spiele wie 2011.

     

    Bereits seit Wochen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die zehn Plätze auf der PTC-Anlage reichen schon lange nicht mehr aus, um dem enormem Ansturm Herr zu werden. Auch in diesem Jahr gibt es wieder sogenannte Satellitenanlagen, dieses Mal in Freinsheim und Bad Dürkheim, zu denen die Spieler mit Shuttle- Bussen gefahren werden.

    Bereits ab dem heutigen Donnerstag, 14 Uhr, werden die ersten Teilnehmer von der Turnierleitung Sabine Clemenz und Marc Brinkmann begrüßt. „Wir veranstalten dieses Turnier im Namen des Tennisverbandes Pfalz. Nicht, um Gewinn zu machen, sondern weil wir dieses Turnier einfach gerne ausrichten und als zweitgrößter Verein der Pfalz auch gerade deswegen einen hervorragenden Ruf haben“, sagt der Erste PTC-Vorsitzende Hans-Peter Tolles.

    „Man fühlt sich bei uns einfach wohl und das genießen die Spieler“, weiß Sportwartin Sabine Clemenz – und fügt hinzu: „Unser Turnier ist einfach nicht so anonym und da sehen die Spieler auch mal drüber hinweg, dass sie bei Verzögerungen etwas warten müssen.“ Denn der Terminplan für die Spiele ist extrem eng gehalten und wenn sich das ein oder andere Match länger gestaltet, heißt es gut koordinieren. Marc Brinkmann ist ständig mit den Außenanlagen und Shuttle-Fahrern in Kontakt, um die Spieler nahtlos auf freie Plätze schicken zu können.

    In 17 Konkurrenzen werden die Damen und Herren ab dem 40. Lebensjahr um die Siegerpokale und den Titel „Pfalzmeister 2012“ kämpfen. Ob der PTC Grünstadt wieder den einen oder anderen Titel einheimsen kann, steht spätestens Sonntagnachmittag fest, wenn es am letzten Turniertag zu den Siegerehrungen kommen wird.

    Die amtierende Pfalzmeisterin der Damen 60 ist die Nummer eins der Setzliste: Gisela Dräger vom PTC Grünstadt. ARCHIVFOTO: SCHIFFERSTEIN

    Die amtierende Pfalzmeisterin der Damen 60 ist die Nummer eins der
    Setzliste: Gisela Dräger vom PTC Grünstadt. ARCHIVFOTO: SCHIFFERSTEIN

    Gisela Dräger greift nach dem Titel- Hattrick. Die Pfalzmeisterin der Damen 60 der vergangenen beiden Jahren ist die Nummer eins der Setzliste. Ebenfalls an Topposition gesetzt ist der PTCler Gernot Jacob bei den Herren 70. Der seit 2012 für den PTC aufschlagende Österreicher Heinz Gattermayr ist bei den Herren 50, wie Cathrine Mattinger bei den Damen 40, die Nummer vier der Setzliste. Bei den Herren 40 ist der Battenberger Jens Schmitt, der in Mörsch spielt, an zwei gesetzt. Knapp 40 Teilnehmer kommen aus Grünstadt und der Umgebung.

    Knapp 400 Spiele gibt es von Donnerstag bis Sonntag zu sehen und wie jedes Jahr verlangt der Park-Tennisclub keinen Eintritt. So kann der Zuschauer nach Herzenslust die Spiele seiner Wahl verfolgen. (mbr)

     

     

    Nils fragt: Was ist ein Doppelfehler?

    Tennis gibt es schon recht lange. Diese Sportart können zwei Leute gegeneinander spielen. Das nennt man dann Einzel. Oder vier Leute spielen – immer zwei gegen zwei – das ist das Doppel. Ein Spiel im Tennis beginnt immer mit dem Aufschlag. Der Spieler muss dabei hinter einer Linie stehen, der Grundlinie. Er muss den Ball in ein Feld auf der anderen Seite des Netzes schlagen. Nur: Berührt der Spieler die Grundlinie oder tritt er sogar über die Linie, ist das ein Fehler. Geht der Ball nicht in das Feld, wo er beim Aufschlag rein muss, ist das auch ein Fehler. Fliegt der Ball beim Aufschlag ins Netz, ist das ebenso ein Fehler. Dann hat der Spieler noch einen zweiten Versuch. Geht auch der schief, nennt man das Doppelfehler, und der Gegner bekommt einen Punkt. Aber: Fliegt der Tennisball beim Aufschlag an die Netzkante und kullert dann auf die andere Seite, ist das kein Fehler. Dann darf der Spieler noch einmal den Aufschlag wiederholen. (mne)

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    Rheinpfalz

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